Zwar gibt es bei Digitalfotos eine Menge unterschiedlicher Formate, aber in der Praxis gibt es damit nur wenig Probleme. Mit Videoformaten hat man es leider nicht ganz so leicht: Hinter den wenigen Dateiendungen wie mp4 oder avi stecken auf Grund
unterschiedlicher Codecs Dutzende von Varianten. In diesem Fall geht es darum, ein mit meiner Fotokamera (Canon PowerShot
G) aufgenommenes Video zu schneiden, und zwar wirklich nur vorne und hinten den “Vorlauf” während einer Aufnahme.
“Free Video Dub” bietet eine überschaubare Bedienoberfläche und gute Leistungen
Schon VLC beanstandet beim ersten Ansehen die Datei als beschädigt, spielt sie dann nach “reparieren” aber doch noch ab. Wenn man unter “Ansicht | Erweiterte Einstellungen” aktiviert, gibt es sogar einen “Aufnahme”-Knopf — was mich allerdings nicht weiter bringt… (Idee ist, einfach nur den benötigten Ausschnitt neu aufzunehmen).
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Zwar gibt es bei Digitalfotos eine Menge unterschiedlicher Formate, aber in der Praxis gibt es damit nur wenig Probleme. Mit Videoformaten hat man es leider nicht ganz so leicht: Hinter den wenigen Dateiendungen wie mp4 oder avi stecken auf Grund unterschiedlicher Codecs Dutzende von Varianten. In diesem Fall geht es darum, ein mit meiner Fotokamera (Canon PowerShot G) aufgenommenes Video zu schneiden, und zwar wirklich nur vorne und hinten den "Vorlauf" während einer Aufnahme.
"Free Video Dub" bietet eine überschaubare Bedienoberfläche und gute Leistungen
Schon VLC beanstandet beim ersten Ansehen die Datei als beschädigt, spielt sie dann nach "reparieren" aber doch noch ab. Wenn man unter "Ansicht | Erweiterte Einstellungen" aktiviert, gibt es sogar einen "Aufnahme"-Knopf -- was mich allerdings nicht weiter bringt... (Idee ist, einfach nur den benötigten Ausschnitt neu aufzunehmen).
Auch "Free Video Cutter" erkennt die Datei gar nicht erst als Video, obwohl es vom Format eigentlich passen sollAlle Quellen in der Übersicht
Tags: AVI, Codec, Datei, DivX, Dub, FLV, kostenlos, MOV, MPEG 1, MPEG 2, MPEG 4, Video, Videoschnitt, Xvid
Digitalkamera, Software | Oberlehrer | 23. March 2010 |
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Wenn man selbst ein Video veröffentlichen möchte, ist es ja am einfachsten und bequemsten, es bei Youtube & Co. hochzuladen. Darüber hinaus kann man dann das Video auch auf der eigenen Homepage einbinden, was mit dem mitgelieferten Code wunderbar klappt und auch noch Traffic spart.
Wenn das Video aber unbedingt auf dem eigenen Server gehostet sein muß, geht es leider nicht ganz so einfach. Zuerst benötigt man eine geeigneten Player — möglichst als Freeware und nicht so kompliziert in der Bedienung. Dabei ist es gar nicht so einfach die gewünschte Software zu finden. Mit den naheliegenden Stichworten findet man mit der Suchmaschine leider in der Mehrzahl Programme für den offline-Betrieb…
Empfehlenswert daher die “Übersicht: FLV Player” auf der Website Video Flash. Der Autor hat nicht nur selbst einen entsprechenden Player entwickelt, sondern stellt noch ein Dutzend weiterer Lösungen mit Screenshot, kurzer Beschreibung und Link auf die Homepage vor.
[Update]
Ich habe mich übrigens für den FLV Player in der “Maxi”-Version entschieden. Er besteht im wesentlichen nur aus einer Datei und ist einfach zu konfigurieren (wobei man den sog. Generator für das HTML-Grundgerüst verwenden sollte). Standardmäßig wird der Player dabei über die Homepage des Autors eingebunden — durch Anpassen der Pfade kann man auch die lokale Version verwenden und ist dann komplett unabhängig (jeweils zusammen in einer Zeile).
<object type="application/x-shockwave-flash"
data="http://flv-player.net/medias/player_flv_maxi.swf"
width="320" height="240">
<object type="application/x-shockwave-flash"
data="player_flv_maxi.swf"
width="320" height="240">
(wenn sich Player und Videos im selben lokalen Verzeichnis befinden; außerdem unbedingt auch die folgenden <param>-Zeilen anpassen)
Wenn man selbst ein Video veröffentlichen möchte, ist es ja am einfachsten und bequemsten, es bei Youtube & Co. hochzuladen. Darüber hinaus kann man dann das Video auch auf der eigenen Homepage einbinden, was mit dem mitgelieferten Code wunderbar klappt und auch noch Traffic spart.
Wenn das Video aber unbedingt auf dem eigenen Server gehostet sein muß, geht es leider nicht ganz so einfach. Zuerst benötigt man eine geeigneten Player -- möglichst als Freeware und nicht so kompliziert in der Bedienung. Dabei ist es gar nicht so einfach die gewünschte Software zu finden. Mit den naheliegenden Stichworten findet man mit der Suchmaschine leider in der Mehrzahl Programme für den offline-Betrieb...
Empfehlenswert daher die "Übersicht: FLV Player" auf der Website Video Flash. Der Autor hat nicht nur selbst einen entsprechenden Player entwickelt, sondern stellt noch ein Dutzend weiterer Lösungen mit Screenshot, kurzer Beschreibung und Link auf die Homepage vor.
[Update]
Ich habe mich übrigensAlle Quellen in der Übersicht
Eigentlich ist das Internet auch eine große Bibliothek und es ist unsinnig, alle möglichen Daten selbst lokal zu speichern und zu verwalten. Prinzipiell reicht ein Lesezeichen für die Quelle oder sogar nur ein paar Stichwörter für die Suchmaschine . Andererseits gewinnt nicht zuletzt in Deutschland der Obrigkeitsstaat immer mehr an Boden und die Rufe nach Verboten und Zensur werden vom Deutschen Michel sogar begrüßt.
Und plötzlich sind auch in Rechtsstaaten manche Websites bzw. einzelne Beiträge nicht mehr erreichbar… Bei Videos kommt noch das Hickhack mit den Urheberrechten hinzu. — Lange Rede kurzer Sinn: Es gibt manchmal gute Gründe, Daten doch lokal zu speichern.
Der FLV Player spielt nicht nur die Filme ab, sondern zeigt auch einige Grundinformationen zum Dateiformat.
Die großen Videoportale mögen das aber gar nicht so gern. Entweder kann man die Filme gar nicht oder nur verschlüsselt speichern, so daß man nur bedingt darauf zugreifen kann. Mit Tools wie GVDownloader oder Videodownloader kann man die Videodateien auf der eigenen Festplatte speichern. Der Videodownloader erledigt dies entweder auf der Website oder trés chique über ein Firefox-Plugin (15 Kilobyte).
Bei diesen beiden Programmen hat man dann FLV-Dateien auf der Festplatte. Diese kann man dann mit VLC oder dem FLV Player abspielen: Die Website des Autors sowie die entsprechenden Blogeinträge “FLV Player 1.3.3 released” und “FLV Player 2.0 wishlist” informieren über das Programm. Der Download ist über FAZnet oder andere Downloadportale möglich.
Eigentlich ist das Internet auch eine große Bibliothek und es ist unsinnig, alle möglichen Daten selbst lokal zu speichern und zu verwalten. Prinzipiell reicht ein Lesezeichen für die Quelle oder sogar nur ein paar Stichwörter für die Suchmaschine . Andererseits gewinnt nicht zuletzt in Deutschland der Obrigkeitsstaat immer mehr an Boden und die Rufe nach Verboten und Zensur werden vom Deutschen Michel sogar begrüßt. Und plötzlich sind auch in Rechtsstaaten manche Websites bzw. einzelne Beiträge nicht mehr erreichbar... Bei Videos kommt noch das Hickhack mit den Urheberrechten hinzu. -- Lange Rede kurzer Sinn: Es gibt manchmal gute Gründe, Daten doch lokal zu speichern.
Der FLV Player spielt nicht nur die Filme ab, sondern zeigt auch einige Grundinformationen zum Dateiformat.
Die großen Videoportale mögen das aber gar nicht so gern. Entweder kann man die Filme gar nicht oder nur verschlüsselt speichern, so daß man nur bedingt darauf zugreifen kann. Mit Tools wie GVDownloader oder VideodownlAlle Quellen in der Übersicht
Tags: Datum, Deutschland, FLV, Player, Suchmaschine, Video
Big Brother, Browser, Medien, Software, Trautes Heim, Video | Oberlehrer | 18. January 2007 |
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