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5 Tipps für Kalender 2010

Es wird langsam Zeit, sich um Kalender für 2010 zu kümmern — 5 Wege, wie man bequem an neue Kalenderkommt:

  1. Kalender für 2010 im EigenbauHardcore-Bastler drucken sich mit einem der vielen kostenlosen Tools ein Kalendarium und basteln sich einen passenden Kalender drumherum.
  2. Wer sich mehr auf den kreativen Teil konzentrieren möchte, kauft einen Leerkalender und gestaltet nur den Bildteil selbst.
  3. Wer einen ordentlichen Farbdrucker zu Hause hat, greift zu einer “Foto-Kalender-Druckerei“-Software, die oft auch im Set mit besonderem Papier angeboten wird.
  4. Oder man läßt alles “aus einem Guß” bei einem der vielen Fotodienstleister wie beispielsweise Pixum oder ExtraFilm erledigen (in der Weihnachtsaktion mit Rabatt) — der eine ist auf Fotos, der andere auf Geschenkideen spezialisiert.
  5. Auch VistaPrint — bekannt für preisgünstige Visitenkarten — hat Kalender ins Sortiment aufgenommen.

Es gibt also viele Möglichkeiten, man muß sie nur rechtzeitig nutzen — und dann stehen Weihnachten und der Jahreswechsel nicht mehr ganz so überraschend vor der Tür.

PDF für Druckerei

Es gibt eine Menge Dienstleister, die an das sauer verdiente Geld von Hobby-Webmastern, Hobby-Fotografen oder Hobby-Autoren wollen. Doch wenn man als interessierter Laie auch einmal eine Frage auf Hobby-Niveau hat, dann gibt’s oft den dumm-dreisten Hinweis, daß man nur deshalb so “billig” sei, weil es keine Beratung gebe. Dabei brauchen gerade Laien Beratung — wenn man dazu keine Lust hat, sollte man diese Zielgruppe bitte auch nicht für dumm verkaufen!

Deshalb freut sich Oberlehrer, wenn man ganz unerwartet auf hilfreiche und praxisnahe FAQs stößt, wie neulich beispielsweise zum Farbmanagement. Für ein Buch im Selbstverlag oder eine Dissertation muß man sich manchmal mit dem Thema Verlag bzw. Druckerei auseinandersetzen. Da werden einem dann oft auch technische Daten um die Ohren gehauen bei denen Fehler durchaus kostspielig ausfallen können.

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Visitenkarten von Logiprint

[Trigami-Anzeige] Wer Visitenkarten bei einer “normalen” Druckerei in Auftrag gibt, muß oft ein kleines Vermögen hinblättern. Das liegt meist weniger am Materialeinsatz als an Einrichtekosten bei verhältnismäßig kleinen Stückzahlen. Doch im Internet findet man eine Menge spezialisierte Anbieter, die die Karten zu erschwinglichen Preisen für Kleinunternehmer oder auch Privatleute anbieten können. Einer der bekanntesten wirbt sogar mit “kostenlos”, stellt dafür aber eine “ordentliche” Versandpauschale in Rechnung und druckt obendrein einen kleinen Werbehinweis auf die Rückseite. — Das ist die Meßlatte gegen die Logiprint antreten muß.

Als erstes fällt auf, daß es nicht nur die begehrten Visitenkarten gibt, sondern eine Menge anderer Produkte. Neben Bekanntem wie T-Shirts, Aufklebern und Briefbögen, finden sich dort auch spezielle Dinge wie Abizeitungen oder die “Bildtorte”.

Visitenkarten
Briefbögen
Briefumschläge
Einladungskarten
Grußkarten
Prospekte & Flyer
Adreßaufkleber
T-Shirts
Abizeitungen & Abibücher
Folienbeschriftungen &
Fahrzeugbeschriftungen
Broschüren & Bücher
Holzstempel & Trodat Stempel
Stempelkissen
Bildtorte
Wandkalender

Die Online-Druckerei Logiprint wirbt nicht mit kostenlos, bietet aber einen preiswerten Einstieg: Visitenkarten in schwarzweiß gibt’s ab 9,90, farbig ab 19,90 Euro (jeweils 500 Stück zzgl. Versand von 4,60 Euro/Bestellung). Es werden zwar Layouts inkl. Typografie vorgegeben, aber man kann zeilenweise Schriftschnitt, -größe und -farbe individuell einstellen. Lediglich beim Bild ist dies nicht ohne weiteres möglich.

Logiprint bietet viele Einstellmöglichkeiten.

Logiprint bietet viele Einstellmöglichkeiten.

Die Einstellungen erfolgen über ein Popup, so daß man ggf. Popup-Blocker und Spamfilter entsprechend konfigurieren muß. Dieses Funktionsprinzip findet sich bei fast allen Produkten wieder und kann intuitiv bedient werden. — Eigene Bilder zu verwenden ist leider nicht ganz so einfach, wie ich am Beispiel eines Aufkleber mit eigenem Bild.Aufklebers ausprobiert habe.

Aufkleber mit eigenem Bild.

Nicht ohne Grund heißt die Formulierung dort “eigenes Logo/Bild” bzw. “eigenes Layout”. Beim eigenen Logo sind Größe und Position fest vorgegeben, lediglich der Text kann frei eingegeben werden. Das eigene Layout lädt ein Bild flächenfüllend in das Druckraster — es muß also den Maßen entsprechend mit allem Drum und Dran — Bild & Text — fertig sein. Praktisch für Leute, die sich damit auskennen, unpraktisch für alle, die gern online layouten möchten.

Heute um 10.00 ist die Bestellung rausgegangen — mal sehen, wann die Karten im Briefkasten liegen und wie die Qualität ausfällt.