Tags: Cebit, Cebit 2010, Deutschland, Drupal, IT, Joomla, Opensource Software, V. Auch, Version, WordPress
Joomla, Software | Oberlehrer | 4. April 2010 |
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[PM] Echt easy! Das neu konzipierte “Fuer-Alle-Navi” von PEARL ueberzeugt durch eine intuitiver Software. Die besonders übersichtlichen Menüs
machen das Handling traumhaft einfach! Oberlehrer hatte es bereits auf der Cebit unter die Lupe genommen, jetzt ist es endlich im Handel verfügbar.
Pearl VX-35 easy auf der CeBIT
Dabei verzichtet man beim VX-35 auf nichts! Alle wichtigen Funktionen sind an Bord: Spur-Assistent und Tempo-Warner genau so wie z. B. SignPost-Autobahnschilder und topographische 3D-Karten! Mit diesen und vielen anderen
Komfort-Funktionen führt der neue Co-Pilot sicher und komfortabel zum Ziel.
Realitätsnahe Straßenschilder (Bild: Pearl)
Durch die optimierte Darstellung von Menü und Karten wird der brillante 8,9-cm-Touchscreen gut genutzt. Weniger wichtige Informationen lassen sich einfach ein- und ausblenden: Bei der Navigation steht dadurch ein großzügiger Kartenausschnitt zur Verfügung. So hat man immer die beste Übersicht!
Das sportlich-elegante Gehäuse ist angenehm kompakt: Es stört auch an der Frontscheibe nicht die Sicht und macht sich in jeder Tasche klein. Auch ideal, wenn man es mal zu Fuß als Stadtführer verwenden möchte.
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[PM] Echt easy! Das neu konzipierte "Fuer-Alle-Navi" von PEARL ueberzeugt durch eine intuitiver Software. Die besonders übersichtlichen Menüs machen das Handling traumhaft einfach! Oberlehrer hatte es bereits auf der Cebit unter die Lupe genommen, jetzt ist es endlich im Handel verfügbar.
Pearl VX-35 easy auf der CeBIT
Dabei verzichtet man beim VX-35 auf nichts! Alle wichtigen Funktionen sind an Bord: Spur-Assistent und Tempo-Warner genau so wie z. B. SignPost-Autobahnschilder und topographische 3D-Karten! Mit diesen und vielen anderen Komfort-Funktionen führt der neue Co-Pilot sicher und komfortabel zum Ziel.
Realitätsnahe Straßenschilder (Bild: Pearl)
Durch die optimierte Darstellung von Menü und Karten wird der brillante 8,9-cm-Touchscreen gut genutzt. Weniger wichtige Informationen lassen sich einfach ein- und ausblenden: Bei der Navigation steht dadurch ein großzügiger Kartenausschnitt zur Verfügung. So hat man immer die beste Übersicht!
Das sportlich-elegante Gehäuse ist angenehm kompakt: Es
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GPS-Navigation, Hardware | Oberlehrer | 24. March 2010 |
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Wieso soll ausgerechnet das iPad die “Revolution im E-Book-Markt” auslösen? Vielleicht, weil sich Apple zunehmend als oberste Zensurbehörde aufspielt und den Verlegern eine restriktive Zugangskontrolle und gnadenloses DRM verspricht?
Denn wenn es mit dem E-Book bzw. elektronischen Zeitungen nicht voran geht, liegt es weniger an technischen Problemen als an Vertriebsmodell und Nutzerkontrolle. Momentan sind E-Books kaum billiger als das gedruckte Pendant — dafür aber nur eingeschränkt nutzbar (z. B. Hardware erforderlich, kein Ausleihen, kein Weiterverkauf, keine Notizen, Zitieren, Drucken usw.). Hier wird nur auf die Interessen der Verlage geachtet (und das sind nicht autom. die der Autoren!), auch der Leser kommt nur als Kostenfaktor vor. Der Köder muß dem Fisch schmecken, nicht dem Angler — allerdings hat man den Eindruck, daß der Fisch das nicht weiß…
Auch als Hardware ist das iPad weder Fisch noch Fleisch: Als Reader zu fett mit zu wenig Laufzeit, als Tablet(t)-PC zu eingeschränkt . — Doch es gibt Hoffnung: Auch wenn viel geunkt wird, daß man auf der CeBIT keine echten Neuheiten findet, muß man nur genau hingucken, was unscheinbar in den Vitrinen liegt.
TrekStor eReader
TrekStor — mir eher bekannt durch Festplatten — zeigt beispielsweise den eReader.
TrekStor eReader
Das Gerät ist etwa DIN A5 groß und hat ein e-Ink ähnliches Display, das praktisch nur zum Umblättern Strom benötigt (Größe 800 x 600 Pixel). Die Schrift ist klar und sehr gut lesbar. Im Gegensatz zu ähnlichen Geräten bietet es 16 Graustufen, so daß auch Bilder gut erkennbar dargestellt werden können. Außerdem bietet es einen Touchscreen und macht damit einen Schritt in die Richtung “Lese-Tablett” — man kann also auch Eingaben ohne fummelige Tasten am Rand machen.
Auch der Vertriebsansatz geht in die richtige Richtung: Ab 1,- Euro als “Zugabe” zu einem entsprechenden Zeitungsabo. Dabei ist das Gerät auch für andere Formate offen: DNPF, EPUB, PDF, RTF und TXT. Und: Es taugt auch zum MP3-Spieler. — Unter dem Strich ein interessanter Ansatz.
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Wieso soll ausgerechnet das iPad die "Revolution im E-Book-Markt" auslösen? Vielleicht, weil sich Apple zunehmend als oberste Zensurbehörde aufspielt und den Verlegern eine restriktive Zugangskontrolle und gnadenloses DRM verspricht?
Denn wenn es mit dem E-Book bzw. elektronischen Zeitungen nicht voran geht, liegt es weniger an technischen Problemen als an Vertriebsmodell und Nutzerkontrolle. Momentan sind E-Books kaum billiger als das gedruckte Pendant -- dafür aber nur eingeschränkt nutzbar (z. B. Hardware erforderlich, kein Ausleihen, kein Weiterverkauf, keine Notizen, Zitieren, Drucken usw.). Hier wird nur auf die Interessen der Verlage geachtet (und das sind nicht autom. die der Autoren!), auch der Leser kommt nur als Kostenfaktor vor. Der Köder muß dem Fisch schmecken, nicht dem Angler -- allerdings hat man den Eindruck, daß der Fisch das nicht weiß...
Auch als Hardware ist das iPad weder Fisch noch Fleisch: Als Reader zu fett mit zu wenig Laufzeit, als Tablet(t)-PC zu eingeschränkt . -- Doch Alle Quellen in der Übersicht
Obwohl die CeBIT 2010 schon seit ein paar Tagen vorbei ist, muß ich noch einiges aufarbeiten. Nachdem sich meine Ansprechpartner der Presseabteilungen rar machen, habe ich Zeit für andere Kontakte. Hier sieht man ein paar Schreiberlinge zusammen: Thorsten Luhm, Frank Bültge, Radovan Kubani — Dank an die T3N Blogger Lounge in Halle 6.

T. Luhm, F. Bültge, R. Kubani (v. l. n. r.)
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Obwohl die CeBIT 2010 schon seit ein paar Tagen vorbei ist, muß ich noch einiges aufarbeiten. Nachdem sich meine Ansprechpartner der Presseabteilungen rar machen, habe ich Zeit für andere Kontakte. Hier sieht man ein paar Schreiberlinge zusammen: Thorsten Luhm, Frank Bültge, Radovan Kubani -- Dank an die T3N Blogger Lounge in Halle 6.
T. Luhm, F. Bültge, R. Kubani (v. l. n. r.)
Thorsten Luhm: Der große Navi-Guide, Einsteigerseminar Joomla, Einsteigerseminar Drupal und v. a. m. (z. B. Die große Fotoschule, Trickreicher Betrug am Geldautomaten)
Frank Bültge: WordPress. Weblogs einrichten und administrieren, Das WordPress-Buch. Vom Blog zum Content-Management-System, auch als Video-Training.
Radovan Kubani: Joomla! 1.5: Das umfassende Handbuch
Tags: B. Die, Bültge, Blogger Lounge, Cebit 2010, Einsteigerseminar, F. Bültge, Fotoschule, Frank Bültge, Joomla, Kubani, Luhm, R. Kubani, Radovan, T. Luhm, Thorsten Luhm, v. l.
Bücher, Gesellschaft | Oberlehrer | 13. March 2010 |
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Nachdem nun auch das Internet dem alten Gesetz “schneller & billiger” folgt, kann man inzwischen guten Gewissens Online-Anwendungen empfehlen. Dazu gehören sog. Online-Festplatten, mit denen man Dateien aller Art auf einen Server auslagern kann. Das ist praktisch als Backup oder wenn man in Projekten mit Teams an unterschiedlichen Orten zusammenarbeitet.
Dropbox habe ich ja bereits mehrfach erwähnt und läßt sich auch in der Gratiskonfiguration mit 2 Gigabyte gut nutzen. Wer die “Freundelinks” nutzt, kann den Gratisplatz immerhin auf max. 5 GB ausbauen. Das kostenpflichtige Angebot beginnt leider erst mit 50 und 100 Gigabyte (ab 10 $/Monat). Der Dienst kann per Tool oder Browser eingesetzt werden.
Teamdrive setzt die Betonung eher auf die Softwarekomponente, dafür kann man dann den Hoster für den notwendigen Online-Speicher frei wählen — notfalls tut’s dann auch ein gratis WebDAV-Angebot. Während der CeBIT gibt es besondere Konditionen für “Facebook-Fans”, die
Testversion bietet 1 GB (Kosten entstehen dann pro Client und ggf. zusätzlich bei Webspace). Besonderheit ist eine spezielle Erweiterung für Open Office.
Einführungspreis bis 31.3.2010
Auch Strato bietet mit HiDrive ein solches Produkt. Bestandskunden konnten bereits im Februar für eine Pauschale von einmalig 10 Euro mit 20 Gigabyte einsteigen. Auf der CeBIT hat Strato fleißig Gutscheine für das neue HiDrive verteilt: 100 Gigabyte für 1 Jahr für 1 Euro. Wer davon keinen abbekommen hat, interessiert sich eventuell für das Einführungsangebot.
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Nachdem nun auch das Internet dem alten Gesetz "schneller & billiger" folgt, kann man inzwischen guten Gewissens Online-Anwendungen empfehlen. Dazu gehören sog. Online-Festplatten, mit denen man Dateien aller Art auf einen Server auslagern kann. Das ist praktisch als Backup oder wenn man in Projekten mit Teams an unterschiedlichen Orten zusammenarbeitet.
Dropbox habe ich ja bereits mehrfach erwähnt und läßt sich auch in der Gratiskonfiguration mit 2 Gigabyte gut nutzen. Wer die "Freundelinks" nutzt, kann den Gratisplatz immerhin auf max. 5 GB ausbauen. Das kostenpflichtige Angebot beginnt leider erst mit 50 und 100 Gigabyte (ab 10 $/Monat). Der Dienst kann per Tool oder Browser eingesetzt werden.
Teamdrive setzt die Betonung eher auf die Softwarekomponente, dafür kann man dann den Hoster für den notwendigen Online-Speicher frei wählen -- notfalls tut's dann auch ein gratis WebDAV-Angebot. Während der CeBIT gibt es besondere Konditionen für "Facebook-Fans", die Testversion bietet 1 GB (Kosten entAlle Quellen in der Übersicht
Tags: Angebot, Cebit 2010, Dropbox, Euro, GB, Gratisplatz, HiDrive, Monat, Online-Speicher, Speicherplatz, Strato, Teamdrive
Software, Trautes Heim, Webentwicklung | Oberlehrer | 8. March 2010 |
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Da kann man noch lange diskutieren, ob man auf der CeBIT heute noch die sensationellen technischen Neuheiten wie Mitte der der 80er und 90er Jahre findet. Doch eines findet man schon: Die persönlichen Kontakte zu Computerinteressierten aus aller Welt. In der Blogger Lounge von T3N treffe ich Juuso Huttunen, vielen wahrscheinlich besser bekannt als jkkmobile.

Treffen in der Blogger Lounge: T. Luhm und J. Huttunen
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Da kann man noch lange diskutieren, ob man auf der CeBIT heute noch die sensationellen technischen Neuheiten wie Mitte der der 80er und 90er Jahre findet. Doch eines findet man schon: Die persönlichen Kontakte zu Computerinteressierten aus aller Welt. In der Blogger Lounge von T3N treffe ich Juuso Huttunen, vielen wahrscheinlich besser bekannt als jkkmobile.
Treffen in der Blogger Lounge: T. Luhm und J. HuttunenAls Oberlehrer noch sehnsüchtig auf den ersten 4G wartet, bastelt Huttunen schon an seinem Gerät herum und rüstet ihn mit einem Touchscreen aus (siehe "Asus EEE mit Touchscreen"). Auf der CeBIT ist er fleißig in Sachen "mobile computing" unterwegs und kann auch ein schickes Gerät vorführen, das ihm ein Hersteller gleich zum Testen mitgegeben hat.
Vielleicht ist das ja das Erfolgsrezept für die Zukunft der CeBIT: Gut besuchte Sonderschauen, Global Conferences, Webciety und Socializing. Mit dabei: Joanna Stern (engadet), Nicolas Charbonnier (ARMdevices), Achim Barczok (ct) oder Roland Quandt (WAlle Quellen in der Übersicht
Tags: Achim Barczok, Blogger, Cebit, Cebit 2010, Charbonnier, Christe, Huttunen, Jan Christe, Jan Tißler, Joanna Stern, Luhm, Nicolas Charbonnier, Quandt, stern, T. Luhm, Tißler
Gesellschaft | Oberlehrer | 7. March 2010 |
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So viel Schneebit gab’s noch nie: Man trifft sich gemütlich in der T3N Blogger Lounge (Webciety, Halle 6) und als man nach einem gelungenen Abend den Heimweg antritt, erwartet einen eine geschlossene Schneedecke mit bis zu 20 cm. — Anbei einige Schnappschüsse…

Überraschung am vorletzten Messetag: So viel “Schneebit” habe ich noch nie erlebt.
So viel Schneebit gab's noch nie: Man trifft sich gemütlich in der T3N Blogger Lounge (Webciety, Halle 6) und als man nach einem gelungenen Abend den Heimweg antritt, erwartet einen eine geschlossene Schneedecke mit bis zu 20 cm. -- Anbei einige Schnappschüsse...
Überraschung am vorletzten Messetag: So viel "Schneebit" habe ich noch nie erlebt.Alle Quellen in der Übersicht