[PM|Nuance] Nuance Communications, führender Anbieter von Sprach- und Bildbearbeitungslösungen für Unternehmen und Privatkunden, präsentiert TALKS&ZOOMS 4.0, die neue Version der Software für barrierefreie Mobiltelefone. TALKS ist eine TTS-Software (Text-To-Speech-Software) und verwandelt den Displaytext auf Handys in gesprochene Sprache. ZOOMS dagegen vergrößert die Displayinhalte von Mobiltelefonen und ermöglicht Nutzern mit Sehbehinderungen die Menübedienung und die Nutzung aller Funktionen ihres Handys und die Texte auf dem Display besser zu lesen. Beide Anwendungen verwenden dieselben Tastaturbefehle und sorgen so für eine nahtlose Verbindung von TALKS&ZOOMS.
So ist TALKS&ZOOMS die ideale Software für Sehbehinderte und Blinde, um die vielen Funktionen ihres Handys voll auszuschöpfen: die Suche in den Kontaktlisten, das SMS-Lesen und -Schreiben sowie der Zugang zum Internet sind jetzt barrierefrei möglich. Neu in der Version 4.0 sind folgende Funktionen und Inhalte:
- SIM-Lizensierung: TALKS&ZOOMS 4.0 kann nicht nur für ein bestimmtes Mobilgerät lizenziert werden, sondern auch für eine GSM SIM-Karte. D.h. der Nutzer kann die Software auf verschiedenen Geräten nutzen, die mit dieser SIM-Karte funktionieren.
- DAISY2Go Audio Book Player: TALKS&ZOOMS 4.0 beinhaltet auch DAISY2Go (Digital Accessible Information System): der Nutzer kann Bücher und auch Audio-Bücher auf seinem Mobilgerät lesen. Weitere Informationen hierzu unter www.daisy.org
- Quickword-Unterstützung: Quickword ermöglicht dem Nutzer SMS, E-Mails und deren Anhänge auf dem Handy schneller und leichter zu finden, vorzulesen und zu editieren.
TALKS&ZOOMS 4.0 ist in 20 Sprachen verfügbar. Weitere Informationen finden Sie hier: www.nuance.com/talks.
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[PM|Nuance] Nuance Communications, führender Anbieter von Sprach- und Bildbearbeitungslösungen für Unternehmen und Privatkunden, präsentiert TALKS&ZOOMS 4.0, die neue Version der Software für barrierefreie Mobiltelefone. TALKS ist eine TTS-Software (Text-To-Speech-Software) und verwandelt den Displaytext auf Handys in gesprochene Sprache. ZOOMS dagegen vergrößert die Displayinhalte von Mobiltelefonen und ermöglicht Nutzern mit Sehbehinderungen die Menübedienung und die Nutzung aller Funktionen ihres Handys und die Texte auf dem Display besser zu lesen. Beide Anwendungen verwenden dieselben Tastaturbefehle und sorgen so für eine nahtlose Verbindung von TALKS&ZOOMS.Alle Quellen in der Übersicht
In dem Buch “Joomla! 1.5
” sind natürlich auch eine ganze Menge Verweise zu Quellen und weiterführenden Informationen im Internet zu finden. Damit man als gestreßter Webmaster
die Links nicht nochmal abtippen muß, gibt’s hier eine überarbeitete Liste.

Joomla
Links, zu Joomla: Das Programm, Templates, Plugins und andere nützliche Downloads.
- Die jeweils aktuelle Version von Joomla findet man auf der Joomla-Homepage, wo bereits im Navigationsbereich jeweils auf die aktuellste Version aufmerksam gemacht wird. Joomla ist eine Abspaltung (“Fork”) von Mambo — und nur bedingt “kompatibel”. Die Opensource-Software steht unter der sog. GNU-Lizenz (inoffizielle deutsche Übersetzung).
- Templates steuern das Erscheinungsbild von Joomla. Zum Installationspaket gehören nur wenige, aber man kann sich von verschiedenen Websites fertige laden (Templates bei “Joomla-Downloads”, Templates für 1.5 bei “JoomlaOS” oder JoomlaAwards) oder selbst welche erstellen (CSS-Guide, Joomla für Entwickler). Um die neue Joomla-Version zu unterstützen, gibt es einen Template Contest.
- Neben Templates sind natürlich Plugins das wichtigste Zubehör für Joomla. Während die Auswahl für die 1.0.xer-Reihe riesig ist, halten sich die Entwickler bei 1.5 (noch) etwas zurück. Das Plugin “CamelCityContent” ist eines der wenigen, das für Joomla 1.5 seit RC1 angeboten wird (erleichtert die Bearbeitung eigener Beiträge). Die Autoren von “JoomFish” haben in einer Roadmap festgehalten, wann es das Mehrsprachen-Plugin auch für die 1.5er-Version geben wird.
- Natürlich gibt es weitere zahlreiche Downloads zu Joomla, u. a. Sprachdateien.
- Wenn man ein CMS selbst installiert, muß man eine Menge Accounts verwalten. Die wichtigsten Daten zur Installation (FTP-Zugang, SQL-Server usw.) und Konfiguration (Benutzername, Paßwort) kann man sich auf dem Joomla Merkzettel eintragen. Read more »
In dem Buch "Joomla! 1.5" sind natürlich auch eine ganze Menge Verweise zu Quellen und weiterführenden Informationen im Internet zu finden. Damit man als gestreßter Webmaster die Links nicht nochmal abtippen muß, gibt's hier eine überarbeitete Liste.
Joomla
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Tags: Album, Apache, barrierefrei, Browser, Buch, CSS, Deutschland, Digitalfoto, Domain, E-Mail, Hoster, IFA, Java, Joomla, kostenlos, Link, Literatur, mySQL, Service, SQL, Suchmaschine, Webhoster, Windows, Zeitschrift, Zubehör
Joomla, Tipps & Tricks | Oberlehrer | 28. October 2007 |
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Da soll nochmal jemand behaupten, es gebe keine erfolgreichen Werbekampagnen. Du bist Deutschland ist doch ein tolles Beispiel dafür. Die von namhaften Unternehmen und fachlich
versierten Agenturen veranstaltete Image-Kampagne für Deutschland glänzt nicht nur durch handwerkliche Umsetzung, wie beispielsweise barrierefrei layoutsicher als Grafik eingebundene Texte, aufmunternde Sprüche (Du bist Beate Uhse; Bild: ebendort) und einem prägnanten Logo, das mit seiner speziellen Form gleich signalisiert, was von dieser Kampagne zu halten ist.
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Da soll nochmal jemand behaupten, es gebe keine erfolgreichen Werbekampagnen. Du bist Deutschland ist doch ein tolles Beispiel dafür. Die von namhaften Unternehmen und fachlich versierten Agenturen veranstaltete Image-Kampagne für Deutschland glänzt nicht nur durch handwerkliche Umsetzung, wie beispielsweise barrierefrei layoutsicher als Grafik eingebundene Texte, aufmunternde Sprüche (Du bist Beate Uhse; Bild: ebendort) und einem prägnanten Logo, das mit seiner speziellen Form gleich signalisiert, was von dieser Kampagne zu halten ist.
Vielmehr noch, diese beispielhafte Initiative hat viele andere ermutigt, <vorsicht> sich selbst Gedanken zu machen </vorsicht>. Sie hat die Menschen im Lande angesprochen und das bereits im Delirium vermutete deutsche Volk tatsächlich wachgerüttelt. Viele haben sich daran gemacht, eigene Motive zu entwerfen, so zum Beispiel bei Spreeblick zu sehen (Bild: ebendort). Dort kann man sich außerdem eine Vorlage für eigene MoAlle Quellen in der Übersicht
Noch vor wenigen Jahren waren Content-Management-Systeme (CMS) ein Stück sauteurer und komplizierter Software. Erschwinglicher Webspace bzw. Server und
leistungsfähige Software wie WordPress, Drupal, Mambo/Joomla oder Typo3 haben inzwischen ein neues journalistisches Genre im Internet entstehen lassen.
Das Buch ” Joomla! 1.5 – Webseiten gestalten und administrieren
” bietet eine umfassende Einführung in das noch relativ junge CMS (als Abspaltung von Mambo): Von der ersten Firmenpräsenz über die moderne Community bis zum kompletten Webshop kann man mit Joomla! die ganze CMS-Palette ausschöpfen. Das Buch Joomla! aus dem Data Becker Verlag beinhaltet direkt einsetzbare Lösungen rund um Installation, Benutzerverwaltung, Layoutanpassung, Contentverwaltung und Modulerweiterung und hilft sowohl Einsteigern als auch ambitionierten Entwicklern bei der individuellen Webseitengestaltung mit Joomla!
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Noch vor wenigen Jahren waren Content-Management-Systeme (CMS) ein Stück sauteurer und komplizierter Software. Erschwinglicher Webspace bzw. Server und leistungsfähige Software wie Wordpress, Drupal, Mambo/Joomla oder Typo3 haben inzwischen ein neues journalistisches Genre im Internet entstehen lassen.
Das Buch " Joomla! 1.5 - Webseiten gestalten und administrieren" bietet eine umfassende Einführung in das noch relativ junge CMS (als Abspaltung von Mambo): Von der ersten Firmenpräsenz über die moderne Community bis zum kompletten Webshop kann man mit Joomla! die ganze CMS-Palette ausschöpfen. Das Buch Joomla! aus dem Data Becker Verlag beinhaltet direkt einsetzbare Lösungen rund um Installation, Benutzerverwaltung, Layoutanpassung, Contentverwaltung und Modulerweiterung und hilft sowohl Einsteigern als auch ambitionierten Entwicklern bei der individuellen Webseitengestaltung mit Joomla!
Spannend, klar formuliert und ohne Umschweife, stellt dieses Buch aus der aktuellen Opensource-Reihe von DaAlle Quellen in der Übersicht
Tags: Apache, barrierefrei, Buch, Drupal, Joomla, mySQL, SQL, Suchmaschine, WordPress, Workshop
Bücher, Webentwicklung, WordPress | Oberlehrer | 14. February 2007 |
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Benutzerergonomie und Barrierefreiheit haben sich auch heute noch nicht bei allen Webdesignern rumgesprochen. Immer wieder fallen leider auch große Websites durch unprofessionelle Umsetzung oder Besuchergängelung auf. Enttäuschend, daß in Teilen ausgerechnet die CeBIT-Seite der Deutsche Messe AG dazu gehört.
Wer sich als Nutzer registrieren möchte (wahlweise als Besucher, Aussteller, Journalist), erlebt eine Popup-Orgie: Zusätzlich zur Website öffnet sich ein Registrierungsfenster, danach noch die Meckerbox. Insgesamt sind 3 Browserfenster für eine Webseite geöffnet. Das Öffnen neuer Fenster sollte lt. aktueller Programmierrichtlinien vermieden werden (vor allem innerhalb einer Site). Der doppelt und
dreifache Gebrauch erscheint schon unprofessionell. Außerdem setzt man sich als Anbieter der Gefahr aus, durch Werbefilter ausgeblendet zu werden, da dort ähnliche Methoden verwandt werden.
Vielleicht hilft ja lautes Rufen…
Zum schlechten Stil kommt die schlechte technische Umsetzung. Beim 1. Popup-Fenster wird der Text abgeschnitten und die Schaltflächen fehlen komplett. Anscheinend ist der ganze Zirkus wohl mal wieder nur auf IE getestet worden, von Firefox, Opera & Co. noch nie was gehört… Oder soll die Hinweisbox ohne (sichtbare) Schaltflächen ein kleiner Geduldstest werden?
Bei einem 2. Versuch interpretiert es der Browser anders, schneidet zwar noch mehr Text ab, zeigt dafür aber die Schaltflächen. Dies kann man eventuell auch damit provozieren, daß man zwischenzeitlich die
Tabulatortaste auf der Tastatur drückt.
…oder die Tab-Taste.
Selbst wenn die unvollständige Darstellung möglicherweise auf einem Browserbug beruhen sollte, hat man das Problem durch eine fragwürdige Programmiertechnik provoziert. Dann sollte man solche Fenster — die in diesem Fall sogar zwingend eine Antwort erfordern — so gestalten, daß auf jeden Fall alles zu erkennen und zu bedienen ist. — Schauen wir zur CeBIT 2007 nochmal rein (15. bis 21. März 2007).
Nachtrag: Auch die Suchen-Funktion öffnet fleißig Fenster, eines für Treffer auf der “Website” ein weiteres für “Veranstaltungstermine”. Immerhin werden dort nicht unbedingt Texte abgeschnitten oder Schaltknöpfe versteckt.
Bei dieser Kritik geht es nicht ums Prinzip. Wer eine halbe Stunde auf der Website gesucht, sich umständlich registriert und Dutzende von Popups weggeklickt hat, ist am Ende einfach genervt… So genervt, daß dieser Blogeintrag nötig war. Schließlich wollte ich nur eine Information zur CeBIT 2008 finden.
Benutzerergonomie und Barrierefreiheit haben sich auch heute noch nicht bei allen Webdesignern rumgesprochen. Immer wieder fallen leider auch große Websites durch unprofessionelle Umsetzung oder Besuchergängelung auf. Enttäuschend, daß in Teilen ausgerechnet die CeBIT-Seite der Deutsche Messe AG dazu gehört.
Wer sich als Nutzer registrieren möchte (wahlweise als Besucher, Aussteller, Journalist), erlebt eine Popup-Orgie: Zusätzlich zur Website öffnet sich ein Registrierungsfenster, danach noch die Meckerbox. Insgesamt sind 3 Browserfenster für eine Webseite geöffnet. Das Öffnen neuer Fenster sollte lt. aktueller Programmierrichtlinien vermieden werden (vor allem innerhalb einer Site). Der doppelt und dreifache Gebrauch erscheint schon unprofessionell. Außerdem setzt man sich als Anbieter der Gefahr aus, durch Werbefilter ausgeblendet zu werden, da dort ähnliche Methoden verwandt werden.
Vielleicht hilft ja lautes Rufen...
Zum schlechten Stil kommt die schlechte technische Umsetzung. Beim 1. PopupAlle Quellen in der Übersicht