PDF für Druckerei

Es gibt eine Menge Dienstleister, die an das sauer verdiente Geld von Hobby-Webmastern, Hobby-Fotografen oder Hobby-Autoren wollen. Doch wenn man als interessierter Laie auch einmal eine Frage auf Hobby-Niveau hat, dann gibt’s oft den dumm-dreisten Hinweis, daß man nur deshalb so “billig” sei, weil es keine Beratung gebe. Dabei brauchen gerade Laien Beratung — wenn man dazu keine Lust hat, sollte man diese Zielgruppe bitte auch nicht für dumm verkaufen!

Deshalb freut sich Oberlehrer, wenn man ganz unerwartet auf hilfreiche und praxisnahe FAQs stößt, wie neulich beispielsweise zum Farbmanagement. Für ein Buch im Selbstverlag oder eine Dissertation muß man sich manchmal mit dem Thema Verlag bzw. Druckerei auseinandersetzen. Da werden einem dann oft auch technische Daten um die Ohren gehauen bei denen Fehler durchaus kostspielig ausfallen können.

Beim Verlag Lindemann, der jetzt “nur” noch eine Druckerei ist, bin ich auf viele hilfreiche Informationen zum Thema gestoßen. Neben den Themen Qualität und Seitenspiegel gibt es auch Informationen zum PDF und mit welcher kostenlosen Software man alles vorbereiten kann. Auch weiterführende Infos zu Lektorat, (Eigen-) Werbung oder ISBN findet man dort. — Eine einfache, aber informative Website.

[Update]

Es seien noch zwei Quellen zum Thema PDF genannt: Ein weiterer kostenloser Druckertreiber für PDFs “eDocPrintPro” sowie die Prüfseite PDFcity, die speziell die Tauglichkeit eines PDFs für Druckereizwecke checkt.

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