WordPress und Google Adsense

Mit dem Adsense-Prinzip ist Google ein großer Wurf gelungen: Webmaster freuen sich über eine Refinanzierungsmöglichkeit ihres Hobbys und die Möglichkeit der unaufdringlichen Anpassung an das Weblayout — in Abgrenzung zu schreienden Werbebannern anderer Anbieter. Der Besucher wird nicht belästigt, sondern hat durch die kontextabhängige Einblendung die Chance auf tatsächlichen Mehrwert.

Doch wer nicht selbst programmiert, hat möglicherweise Probleme, den notwendigen Code in die Website einzubauen und richtig zu plazieren. Neben einer Suchmaschinenrecherche kann man auch einen Blick auf den Beitrag “Die 10 besten AdSense-Plugins für WordPress” bei AWR werfen.

Hier eine kleine Liste, mehr Informationen bei o. g. Websites oder natürlich auf jeder der Autorenseiten:

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