Open Office warnt vor zweifelhaften Downloads

Der Download via Drittanbietern kann ungünstig sein.

DSL hat den Dialer-Abzockern das Geschäftsmodell versaut. Inzwischen sind ganz “freiwillig” gebuchte Abos die Pest des Internets.

Der Download via Drittanbieter kann ungünstig sein.

Oberlehrer hat ja schon in “CCleaner in der Abo-Falle” und “Warnung vor irfan-view” über schamloses Abkassieren für kostenlos erhältliche Programme berichtet. Auch beim Mozilla Firefox landet man oft nicht gleich auf der Original Homepage. Jetzt begrüßt den Suchenden die Website von Open Office ebenfalls mit einer Warnung vor dreisten Trittbrettfahrern. — Wo sind denn jetzt die vielen Wettbewerbsschützer, wo sie einmal gebraucht würden?

Warnung vor Download bei Drittanbietern

Der Download von OpenOffice.org ist kostenlos von dieser Seite möglich. Dabei werden keine persönlichen Daten abgefragt. In der letzten Zeit erreichen uns allerdings vermehrt Beschwerden über Firmen, die das Programm gegen eine Gebühr zum Download anbieten. Unter anderem führen Suchmaschinen bei dem Suchbegriff OpenOffice.org zu kostenpflichtigen “Download-Abos”. Wir möchten darauf hinweisen, dass wir mit diesen Angeboten in keinerlei Verbindung stehen und dafür nicht verantwortlich sind. Aufgrund des Open-Source-Gedankens gestattet unsere Lizenz jedoch auch den Verkauf. Geben Sie beim Download von OpenOffice.org auf keinen Fall Ihre persönlichen Daten preis!

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