Google-Video oder Youtube selbst speichern
Eigentlich ist das Internet auch eine große Bibliothek und es ist unsinnig, alle möglichen Daten selbst lokal zu speichern und zu verwalten. Prinzipiell reicht ein Lesezeichen für die Quelle oder sogar nur ein paar Stichwörter für die Suchmaschine . Andererseits gewinnt nicht zuletzt in Deutschland der Obrigkeitsstaat immer mehr an Boden und die Rufe nach Verboten und Zensur werden vom Deutschen Michel sogar begrüßt.
Und plötzlich sind auch in Rechtsstaaten manche Websites bzw. einzelne Beiträge nicht mehr erreichbar… Bei Videos kommt noch das Hickhack mit den Urheberrechten hinzu. — Lange Rede kurzer Sinn: Es gibt manchmal gute Gründe, Daten doch lokal zu speichern.
Der FLV Player spielt nicht nur die Filme ab, sondern zeigt auch einige Grundinformationen zum Dateiformat.
Die großen Videoportale mögen das aber gar nicht so gern. Entweder kann man die Filme gar nicht oder nur verschlüsselt speichern, so daß man nur bedingt darauf zugreifen kann. Mit Tools wie GVDownloader oder Videodownloader kann man die Videodateien auf der eigenen Festplatte speichern. Der Videodownloader erledigt dies entweder auf der Website oder trés chique über ein Firefox-Plugin (15 Kilobyte).
Bei diesen beiden Programmen hat man dann FLV-Dateien auf der Festplatte. Diese kann man dann mit VLC oder dem FLV Player abspielen: Die Website des Autors sowie die entsprechenden Blogeinträge “FLV Player 1.3.3 released” und “FLV Player 2.0 wishlist” informieren über das Programm. Der Download ist über FAZnet oder andere Downloadportale möglich.
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