Ein Blog ist ja u. a. dadurch charakterisiert, daß man als Leser Beiträge unmittelbar kommentieren kann. Das ist gut, wenn es sich unmittelbar auf einen Beitrag bezieht, aber unpraktisch, wenn es um ein Thema geht, das sich über mehrere Einträge erstreckt. Ich habe deshalb per Plugin ein Forum integriert, das solche Diskussionen ermöglichen soll.

Mingle-Forum für Foto-Diskussionen
Wie immer mache ich dazu keine große “Marktforschung”, sondern teste zwei oder drei Lösungen und entscheide mich dann relativ spontan. So funktioniert Mingle auf Anhieb, während SimplePress in der Installation hängen bleibt. Was Mingle am Ende wirklich taugt wird sich allerdings erst zeigen, wenn das Forum tatsächlich nennenswert verwendet wird (bitte Beteiligung). Ich hoffe natürlich, daß es sich auch in der Praxis bewährt.
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Ein Blog ist ja u. a. dadurch charakterisiert, daß man als Leser Beiträge unmittelbar kommentieren kann. Das ist gut, wenn es sich unmittelbar auf einen Beitrag bezieht, aber unpraktisch, wenn es um ein Thema geht, das sich über mehrere Einträge erstreckt. Ich habe deshalb per Plugin ein Forum integriert, das solche Diskussionen ermöglichen soll.
Mingle-Forum für Foto-Diskussionen
Wie immer mache ich dazu keine große "Marktforschung", sondern teste zwei oder drei Lösungen und entscheide mich dann relativ spontan. So funktioniert Mingle auf Anhieb, während SimplePress in der Installation hängen bleibt. Was Mingle am Ende wirklich taugt wird sich allerdings erst zeigen, wenn das Forum tatsächlich nennenswert verwendet wird (bitte Beteiligung). Ich hoffe natürlich, daß es sich auch in der Praxis bewährt.Schritt 1: InstallationDie Installation ist einfach: Die Dateien müssen nur in gewohnter Weise in das Plugin-Verzeichnis von WP hochgeladen und aktiviert werden. Dann meldet sich Mingle mit einem Alle Quellen in der Übersicht
Tags: Bastelecke, Canon, Co-Autor, Exkursion, Forum, Nikon, Olympus, Pentax, PhotoWalk, Plugin, Sony, Web 2.0, WP
SEO, Software, WordPress, Workshop | Oberlehrer | 29. August 2010 |
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Die Twitter-Tools sind ein nützliches Plugin, um ein WP-Blog mit Twitter zu verbinden. Seit der Version 2.x ist es nicht nur umfangreicher, sondern kommt jetzt sogar im Gespann mit drei “Hilfs-Plugins” daher. Eines kümmert sich um die URL-Kürzung in Tweets. Im Rahmen meins WP-Umzugs nutze ich die Gelegenheit zur Optimierung. Bisher verwende ich den Dienst unfake.it, der zwar zufriedenstellend arbeitet, aber ein Feedback in Form von Statistik leider nur bei manueller Einzelabfrage bietet. Im Rahmen meines Umzugs erprobe ich nun den “eingebauten” Dienst via bit.ly, der nun direkt von den Twitter-Tools unterstützt wird.

Der URL-Kürzer “bit.ly” bietet Abrufstatistiken.
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Die Twitter-Tools sind ein nützliches Plugin, um ein WP-Blog mit Twitter zu verbinden. Seit der Version 2.x ist es nicht nur umfangreicher, sondern kommt jetzt sogar im Gespann mit drei "Hilfs-Plugins" daher. Eines kümmert sich um die URL-Kürzung in Tweets. Im Rahmen meins WP-Umzugs nutze ich die Gelegenheit zur Optimierung. Bisher verwende ich den Dienst unfake.it, der zwar zufriedenstellend arbeitet, aber ein Feedback in Form von Statistik leider nur bei manueller Einzelabfrage bietet. Im Rahmen meines Umzugs erprobe ich nun den "eingebauten" Dienst via bit.ly, der nun direkt von den Twitter-Tools unterstützt wird.
Der URL-Kürzer "bit.ly" bietet Abrufstatistiken.
Dort muß man zwar erst einen Account einrichten, hat dafür aber eine Übersicht, welche Links besonders häufig geklickt werden und somit ein Feedback zu interessanten Themen. Darüber hinaus kann man bei Bedarf noch weitere kleine Tools in die Website einbinden und per Bookmarklet auch außer der Reihe den Dienst nutzen -- hat spätAlle Quellen in der Übersicht
[PM] Data Beckers neues Buch “Webtracking mit Google Analytics
” zeigt dem Leser,
wie man mit dem Google-Analyse-Tool gezielt das Verhalten der Webseiten-Besucher untersucht und Optimierungen am eigenen Webauftritt durchführt.
Webtracking mit Google Analytics (Bild: Data Becker)
Schritt für Schritt erfährt der Webmaster, wie man ein Google-Analytics-Konto eröffnet, das Analysetool bedient und optimal in den eigenen Webauftritt einbindet. Nach Vermittlung der Grundlagen verrät Google-Analytics-Experte Stephan Lamprecht, wie man genaue Traffic-Analysen durchführt, die Wege der Webseitenbesucher nachvollzieht sowie Ziel- und Ausstiegsschwerpunkte der Besucher exakt ermittelt. Gezielt geht es sodann an die Website-Optimierung. Außerdem helfen clevere Tipps und Tricks, wirksame Werbekampagnen durchzuführen sowie geeignete Portale und Kooperationspartner zu finden.
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[PM] Data Beckers neues Buch "Webtracking mit Google Analytics" zeigt dem Leser, wie man mit dem Google-Analyse-Tool gezielt das Verhalten der Webseiten-Besucher untersucht und Optimierungen am eigenen Webauftritt durchführt.
Webtracking mit Google Analytics (Bild: Data Becker)
Schritt für Schritt erfährt der Webmaster, wie man ein Google-Analytics-Konto eröffnet, das Analysetool bedient und optimal in den eigenen Webauftritt einbindet. Nach Vermittlung der Grundlagen verrät Google-Analytics-Experte Stephan Lamprecht, wie man genaue Traffic-Analysen durchführt, die Wege der Webseitenbesucher nachvollzieht sowie Ziel- und Ausstiegsschwerpunkte der Besucher exakt ermittelt. Gezielt geht es sodann an die Website-Optimierung. Außerdem helfen clevere Tipps und Tricks, wirksame Werbekampagnen durchzuführen sowie geeignete Portale und Kooperationspartner zu finden."Webtracking mit Google Analytics" kostet 29,95 Euro und erscheint in Data Beckers "Webselling"-Buchreihe, in der regelmäßig Themen rund ums E-BAlle Quellen in der Übersicht
Feedjit ist ein kleines Statistik-Skript, das man problemlos in jede
Website einbinden kann und alle Besucher über Aktivitäten informiert. Besonders angenehm ist, daß man dazu nicht unbedingt einen Account einrichten muß, sondern nur ein Skript einbinden braucht.
Feedjit zeigt auf Wunsch auch einzelne Besucher
Seit ein paar Stunden gibt es eine Erweiterung: Besucher können sich freiwillig registrieren und dabei ihren Twitter- oder Facebook-Account angeben. Sie erscheinen dann nicht mehr anonym in der Sidebar, sondern zusammen mit dem Nickname und einem Profilbild. Außerdem kann man über das kleine Logo jeweils den Account direkt erreichen — und so beispielsweise neue Follower gewinnen.
Wie gehabt sind die Grundfunktionen sowohl für Webmaster als auch Besucher kostenlos, erweiterte Funktion sind allerdings kostenpflichtig.
Feedjit ist ein kleines Statistik-Skript, das man problemlos in jede Website einbinden kann und alle Besucher über Aktivitäten informiert. Besonders angenehm ist, daß man dazu nicht unbedingt einen Account einrichten muß, sondern nur ein Skript einbinden braucht.
Feedjit zeigt auf Wunsch auch einzelne Besucher
Seit ein paar Stunden gibt es eine Erweiterung: Besucher können sich freiwillig registrieren und dabei ihren Twitter- oder Facebook-Account angeben. Sie erscheinen dann nicht mehr anonym in der Sidebar, sondern zusammen mit dem Nickname und einem Profilbild. Außerdem kann man über das kleine Logo jeweils den Account direkt erreichen -- und so beispielsweise neue Follower gewinnen.
Wie gehabt sind die Grundfunktionen sowohl für Webmaster als auch Besucher kostenlos, erweiterte Funktion sind allerdings kostenpflichtig.Alle Quellen in der Übersicht
Das Kind braucht einen Namen — wird oft so leichtfertig gesagt, wenn es um die Benennung eines Projektes geht. Doch das ist oft gar nicht so einfach: Alltagsbegriffe taugen oft nicht, es gibt Kollisionen mit möglichen Markennamen. Auch sollte heutzutage der Begriff möglichst noch als Domäne im Internet verfügbar sein.
Um diese Arbeit zu erleichtern und sich Inspiration zu verschaffen, gibt es eine Menge sog. Namensgeneratoren. Die Website Webwork-Tools hat im Beitrag “Namensgeneratoren” eine Menge solcher Programme zusammen getragen und kurz beschrieben.
Wenn man dann einen passenden Begriff gefunden hat, sollte man ihn gleich auf Verfügbarkeit als Domain überprüfen und ggf. registrieren. In Deutschland kann man dazu gut den Domain-Checker von Strato verwenden, der auch viele ausländische Domains überprüft. Wenn man sich über den Umfang noch nicht sicher ist, kann man erstmal nur die Namen festhalten, ohne Webspace, Server usw. Bei Aktionen ist das erste Jahr oft sogar gratis oder es fallen Kosten von etwa 15 Euro/Jahr an.

Das Kind braucht einen Namen -- wird oft so leichtfertig gesagt, wenn es um die Benennung eines Projektes geht. Doch das ist oft gar nicht so einfach: Alltagsbegriffe taugen oft nicht, es gibt Kollisionen mit möglichen Markennamen. Auch sollte heutzutage der Begriff möglichst noch als Domäne im Internet verfügbar sein.
Um diese Arbeit zu erleichtern und sich Inspiration zu verschaffen, gibt es eine Menge sog. Namensgeneratoren. Die Website Webwork-Tools hat im Beitrag "Namensgeneratoren" eine Menge solcher Programme zusammen getragen und kurz beschrieben.
Dot-o-Mator
Future LAB
Web-2.0-Generator
Nonsense-Namen
Wenn man dann einen passenden Begriff gefunden hat, sollte man ihn gleich auf Verfügbarkeit als Domain überprüfen und ggf. registrieren. In Deutschland kann man dazu gut den Domain-Checker von Strato verwenden, der auch viele ausländische Domains überprüft. Wenn man sich über den Umfang noch nicht sicher ist, kann man erstmal nur die Namen festhalten, ohne Webspace, Server uswAlle Quellen in der Übersicht