
Das U
in USB macht dem “universal” für das es steht, alle Ehre (USB, universal serial bus), vor allem wenn man an die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten denkt: Drucker (früher: Parallelport), Scanner, Festplatten (früher: SCSI), Digitalkameras (früher: seriell) finden darüber Anschluß — und natürlich portable Speichermedien.
WinPenPack: Alles im Paket.
So löst der USB-Stick (USB-Drive) innerhalb kurzer Zeit die Diskette ab, denn schon die ersten Sticks mit 32 oder 64 Megabyte übertreffen die Speicherkapazität einer Diskette mit 1,44 Megabyte sind schneller und weniger empfindlich. Inzwischen kann auch die CD mit lächerlichen 640 MB ebenso einpacken wie die “einfache” DVD mit 4 1/2 Gigabyte, denn 8 oder 16 Gigabyte sind per Stick nicht ungewöhlich. — Daraus ergeben sich neue Anwendungsmöglichkeiten.
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Das U in USB macht dem "universal" für das es steht, alle Ehre (USB, universal serial bus), vor allem wenn man an die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten denkt: Drucker (früher: Parallelport), Scanner, Festplatten (früher: SCSI), Digitalkameras (früher: seriell) finden darüber Anschluß -- und natürlich portable Speichermedien.
WinPenPack: Alles im Paket.
So löst der USB-Stick (USB-Drive) innerhalb kurzer Zeit die Diskette ab, denn schon die ersten Sticks mit 32 oder 64 Megabyte übertreffen die Speicherkapazität einer Diskette mit 1,44 Megabyte sind schneller und weniger empfindlich. Inzwischen kann auch die CD mit lächerlichen 640 MB ebenso einpacken wie die "einfache" DVD mit 4 1/2 Gigabyte, denn 8 oder 16 Gigabyte sind per Stick nicht ungewöhlich. -- Daraus ergeben sich neue Anwendungsmöglichkeiten.Für viele dient dieses praktische Speichermedium aber oft nur zum Transport von Daten, z. B. Textdokumenten, PDFs oder Bildern. Doch die Größe der Sticks kann neue Nutzungsmöglichkeiten erschlieAlle Quellen in der Übersicht
Schon vor einigen Jahren rüste ich meinen
Pocket-PC (PDA) mit einer WLAN-Karte über den kombinierten SD/IO-Slot aus. Schon damals hat die
Karte im Prinzip SD-Abmessungen, allerdings guckt oben ein paar Millimeter Antennenstummel aus dem Steckplatz heraus.
Bilder per WLAN direkt ins Büro funken
Der Hersteller Eye-Fi hat diese Idee aufgegriffen und verfeinert: Jetzt paßt in das “Gehäuse” einer SD-Karte nicht nur bis 8 Gigabyte Speicher — was ja nicht weiter bemerkenswert wäre — sondern eine komplette WLAN-Karte (ohne herausstehendem Antennenstummel). Damit paßt die Eye-Fi-Karte in das SD-Fach jeder Digitalkamera. Doch was nützt mir WLAN auf der SD-Karte in meiner Kamera? Sie kann noch ein bißchen mehr, denn die Karte kann völlig unabhängig von der Kamera oder anderem Zubehör Bilder “uploaden”. Ziel kann dabei ein zum Access Point umfunktionierter Rechner im Büro sein oder ein öffentlicher AP über den man die Bilder gleich in eine Community hochladen kann. Im Spitzenmodell wird zusätzlich sogar eine Art “GPS”-Verortung über die bekannten Koordinaten des ACs vorgenommen.
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Schon vor einigen Jahren rüste ich meinen Pocket-PC (PDA) mit einer WLAN-Karte über den kombinierten SD/IO-Slot aus. Schon damals hat die Karte im Prinzip SD-Abmessungen, allerdings guckt oben ein paar Millimeter Antennenstummel aus dem Steckplatz heraus.
Bilder per WLAN direkt ins Büro funken
Der Hersteller Eye-Fi hat diese Idee aufgegriffen und verfeinert: Jetzt paßt in das "Gehäuse" einer SD-Karte nicht nur bis 8 Gigabyte Speicher -- was ja nicht weiter bemerkenswert wäre -- sondern eine komplette WLAN-Karte (ohne herausstehendem Antennenstummel). Damit paßt die Eye-Fi-Karte in das SD-Fach jeder Digitalkamera. Doch was nützt mir WLAN auf der SD-Karte in meiner Kamera? Sie kann noch ein bißchen mehr, denn die Karte kann völlig unabhängig von der Kamera oder anderem Zubehör Bilder "uploaden". Ziel kann dabei ein zum Access Point umfunktionierter Rechner im Büro sein oder ein öffentlicher AP über den man die Bilder gleich in eine Community hochladen kann. Im Spitzenmodell wird zusätzlich sogarAlle Quellen in der Übersicht