Aufregung in Schlumpfhausen:
Bei ganz normaler Verwendung friert plötzlich mein geschätztes Nokia E50 ein und macht keinen Mucks mehr. Beim erneuten Einschalten blitzt kurz ein Hinweis auf “Offline-Modus” auf, dann die Meldung:
Telefonstart fehlgeschlagen. Kontaktieren Sie den Händler.
Nachdem die üblichen Tricks — Akku rausnehmen, andere SIM-Karte — leider nicht helfen, stoße ich auf folgenden Hinweis, der eigentlich für Handys der Nokia-N-Reihe gedacht ist — aber wunderbar funktioniert.
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Aufregung in Schlumpfhausen: Bei ganz normaler Verwendung friert plötzlich mein geschätztes Nokia E50 ein und macht keinen Mucks mehr. Beim erneuten Einschalten blitzt kurz ein Hinweis auf "Offline-Modus" auf, dann die Meldung:
Telefonstart fehlgeschlagen. Kontaktieren Sie den Händler.
Nachdem die üblichen Tricks -- Akku rausnehmen, andere SIM-Karte -- leider nicht helfen, stoße ich auf folgenden Hinweis, der eigentlich für Handys der Nokia-N-Reihe gedacht ist -- aber wunderbar funktioniert.Gleichzeitig grüne Wähltaste, * und 3 drücken für ein Factory-Reset. Ich beginne damit bei ausgeschaltetem Telefon (SIM-Karte eingelegt), schalte es dann zusätzlich ein und halte die drei Tasten weiter tapfer gedrückt -- bis tatsächlich nach etwa 1 Minute der Startbildschirm erscheint.
Affengriff für Factory-Reset
Wie beim Kauf muß man dann erst PIN, Standort und Uhrzeit eingeben, danach bietet das Handy eine Präsentation der Funktionen an. Natürlich sind jetzt alle individuellen Einstellungen gelöscht! OAlle Quellen in der Übersicht
Auf den ersten
Blick erinnert der GPS-Logger Holux M-241
an eine Kodak Filmpatrone, einerseits durch die leuchtend gelbe Farbe, andererseits durch die schwarzen
Ränder und den Antennennippel. Allerdings ist der Logger dann doch ein bißchen größer (ca. 80 Euro).
Der Holux M-241 erinnert an eine Filmpatrone
Das Gerät gehört seit einiger Zeit zu meinem Geocaching- , Reise- und Fotoequipment , weil es sich universell einsetzen läßt und trotzdem einfach zu bedienen ist. Der Holux sammelt als “Logger” nicht nur Daten, sondern kann parallel dazu auch als GPS-Maus verwendet werden. D. h., man kann die Positionsdaten live abgreifen und mit einem anderen Gerät bzw. Software weiterverarbeiten.
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Auf den ersten Blick erinnert der GPS-Logger Holux M-241 an eine Kodak Filmpatrone, einerseits durch die leuchtend gelbe Farbe, andererseits durch die schwarzen Ränder und den Antennennippel. Allerdings ist der Logger dann doch ein bißchen größer (ca. 80 Euro).
Der Holux M-241 erinnert an eine Filmpatrone
Das Gerät gehört seit einiger Zeit zu meinem Geocaching- , Reise- und Fotoequipment , weil es sich universell einsetzen läßt und trotzdem einfach zu bedienen ist. Der Holux sammelt als "Logger" nicht nur Daten, sondern kann parallel dazu auch als GPS-Maus verwendet werden. D. h., man kann die Positionsdaten live abgreifen und mit einem anderen Gerät bzw. Software weiterverarbeiten.Die Verbindung ist sowohl per USB-Kabel an mein Netbook als auch via Bluetooth zum Handy möglich. Ich verwende ihn problemlos zusammen mit Google Maps auf meinem Nokia E50 (m. E. viel besser als die OVI-Variante von Nokia selbst, die auf diesem "alten" Handy gar nicht mehr angeboten wird).
GPS-Position in Google Maps aufAlle Quellen in der Übersicht
Tags: Bluetooth, Geotagging, GPS, GPS-Maus, Holux, Logger, M-241, Nokia, Ovi, Route, Track, Verortung, Waypoints, Wegpunkte
GPS-Navigation, Hardware, Mobiles Büro, Telefonie | Oberlehrer | 30. July 2010 |
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[PM] Noch immer findet man frische Farben eher in der Handy- als in der Telefonwelt. Ab jetzt wird das anders: Sagemcom
bringt mit der neuen Grundig-Elya-Linie jede Menge Farbe in die ansonsten oft graue Telefon-Landschaft und dürfte so im Handel für erhöhte Aufmerksamkeit sorgen.
Grundig Schnurlos-Telefon (Bild: Sagem)
Erhältlich in sechs Standardfarben – „rot“, „blau“, „transparent weiß“, „grün“, „lila“ und „orange“, dazu „schwarz“ und „rotmetallic“ – paßt sich das Grundig Elya perfekt jeder Wohnungseinrichtung an.
Sagemcom bietet mit dem Elya aber mehr als nur interessante Farben: Durch das Zusammenspiel von hochwertigen Materialien und klassischem Telefon-Design ist ein stilvolles DECT-Gerät entstanden. Die farbig-transparente Halterung an der Basisstation sorgt dabei ebenso wie die silberne Tastatur für optische Akzente.
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[PM] Noch immer findet man frische Farben eher in der Handy- als in der Telefonwelt. Ab jetzt wird das anders: Sagemcom bringt mit der neuen Grundig-Elya-Linie jede Menge Farbe in die ansonsten oft graue Telefon-Landschaft und dürfte so im Handel für erhöhte Aufmerksamkeit sorgen.
Grundig Schnurlos-Telefon (Bild: Sagem)
Erhältlich in sechs Standardfarben – „rot“, „blau“, „transparent weiß“, „grün“, „lila“ und „orange“, dazu „schwarz“ und „rotmetallic“ – paßt sich das Grundig Elya perfekt jeder Wohnungseinrichtung an.
Sagemcom bietet mit dem Elya aber mehr als nur interessante Farben: Durch das Zusammenspiel von hochwertigen Materialien und klassischem Telefon-Design ist ein stilvolles DECT-Gerät entstanden. Die farbig-transparente Halterung an der Basisstation sorgt dabei ebenso wie die silberne Tastatur für optische Akzente.Zu den weiteren Vorzügen des 140 Gramm leichten Elya gehören einfache Bedienung und Benutzerfreundlichkeit. Für letztere sorgt unter andereAlle Quellen in der Übersicht
Wer es noch nicht gemerkt hat — der
Sommer ist da. Das erkennt man u. a. daran, daß der Pearl-Katalog Sommer 2010 im Briefkasten liegt.
Pearl-Katalog 2010
Wie immer gibt es eine Menge interessanter Dinge zu entdecken, zum Beispiel:
- Outdoor-IP-Kamera für 99,90 Euro (S. 6, Webcams mit WLAN sind übrigens gerade Thema in der “ct“)
- Jede Menge Navis ab 69,90 Euro (S. 17, siehe auch “Pearl VX-35 easy Navigation“) sowie ein GPS-Warner für Gefahrenstellen (S. 16)
- E-Book-Reader ab 99,90 Euro mit extrem stromsparendem E-Ink-Display oder farbigem TFT (S. 7, siehe auch “Cebit-Nachlese“)
- “Wetterfestes” Handy für 129,90 Euro (S. 22), Zweithandy für 16,90 Euro (S. 26) oder extra große Senioren-Ausführung für rentenfreundliche 69,90 Euro (S. 25, mit einer Prepaid-Karte günstig auch beim Telefonieren).
Wer es noch nicht gemerkt hat -- der Sommer ist da. Das erkennt man u. a. daran, daß der Pearl-Katalog Sommer 2010 im Briefkasten liegt.
Pearl-Katalog 2010
Wie immer gibt es eine Menge interessanter Dinge zu entdecken, zum Beispiel:
Outdoor-IP-Kamera für 99,90 Euro (S. 6, Webcams mit WLAN sind übrigens gerade Thema in der "ct")
Jede Menge Navis ab 69,90 Euro (S. 17, siehe auch "Pearl VX-35 easy Navigation") sowie ein GPS-Warner für Gefahrenstellen (S. 16)
E-Book-Reader ab 99,90 Euro mit extrem stromsparendem E-Ink-Display oder farbigem TFT (S. 7, siehe auch "Cebit-Nachlese")
"Wetterfestes" Handy für 129,90 Euro (S. 22), Zweithandy für 16,90 Euro (S. 26) oder extra große Senioren-Ausführung für rentenfreundliche 69,90 Euro (S. 25, mit einer Prepaid-Karte günstig auch beim Telefonieren).
Tags: E-Book-Reader, E-Ink, Gimmick, GPS-Warner, Handy, IP-Kamera, Mobilfunk, POI, Webcam
GPS-Navigation, Silver Surfer, Telefonie, Trautes Heim | Oberlehrer | 13. July 2010 |
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Doch
diesmal ist es ein bekannter Depp: Kai Diekmann, der Chefredakteur der Bild-Zeitung. Obwohl schon mehrfach Diskussionsthema und inzwischen sogar von der EU gedeckelt,
scheinen dem sonst so kritischen Herrn Telefonkosten im Ausland unbekannt oder schlicht schnuppe zu sein… 42.000 Euro.
Sorglos im Urlaub bloggen…
Schon 2006 bei der Tour de France berichtet Spiegel Online von horrenden Handyrechnungen für Journalisten, die ihre Berichte per UMTS übermitteln. Trotz “Partnerverträgen” sollen für rd. zwei Wochen Nutzung Beträge bis 20.000 Euro fällig werden. Immerhin hat die EU inzwischen zugeschlagen und gewisse Grenzen festgelegt — kostspielig bleibt Telefonieren und Surfen im Ausland dennoch, vor allem außerhalb der EU!
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Doch diesmal ist es ein bekannter Depp: Kai Diekmann, der Chefredakteur der Bild-Zeitung. Obwohl schon mehrfach Diskussionsthema und inzwischen sogar von der EU gedeckelt, scheinen dem sonst so kritischen Herrn Telefonkosten im Ausland unbekannt oder schlicht schnuppe zu sein... 42.000 Euro.
Sorglos im Urlaub bloggen...
Schon 2006 bei der Tour de France berichtet Spiegel Online von horrenden Handyrechnungen für Journalisten, die ihre Berichte per UMTS übermitteln. Trotz "Partnerverträgen" sollen für rd. zwei Wochen Nutzung Beträge bis 20.000 Euro fällig werden. Immerhin hat die EU inzwischen zugeschlagen und gewisse Grenzen festgelegt -- kostspielig bleibt Telefonieren und Surfen im Ausland dennoch, vor allem außerhalb der EU!
2009 erwischt es trotzdem einen amerikanischen Touristen, der im Mexiko-Urlaub unbedingt einen Spielfilm für seinen Enkel herunterladen muß. Auch dort fallen stolze 62.000 Dollar Gebühren an.
2009/2010 hat Kai Diekmann, Chefredakteur der Bild, 100 Tage ein eigenes Alle Quellen in der Übersicht
Nanu, Pocket-Web ist als Ebay-Wow nun für 22 Euro zu haben?
Pocket-Web in der Vorgänger-Version
Das hat doch vor vier Wochen noch rd. 40 Euro gekostet. Stimmt nicht ganz, denn heute handelt es sich um den Vorgänger, der auf anderen Plattformen sogar für unter 20 Euro angeboten wird.
Es hat zwar eine gewisse Smartphone-Anmutung, ist aber doch recht eingeschränkt, wie ich vor zwei Jahren selbst im “Pocket-Web“-Bericht getestet habe.
Oberlehrer meint: Beim neueren OGO 2 habe ich noch kurz nachgedacht, ob es wg. der Tastatur für mich als Drittgerät für SMS oder für den Abruf einzelner Webseiten taugen kann — und es trotz des günstigen Preises nicht gekauft. Das jetzt angebotene Gerät konnte (mich) schon vor zwei Jahren nicht überzeugen…
Nanu, Pocket-Web ist als Ebay-Wow nun für 22 Euro zu haben?
Pocket-Web in der Vorgänger-Version
Das hat doch vor vier Wochen noch rd. 40 Euro gekostet. Stimmt nicht ganz, denn heute handelt es sich um den Vorgänger, der auf anderen Plattformen sogar für unter 20 Euro angeboten wird.
Es hat zwar eine gewisse Smartphone-Anmutung, ist aber doch recht eingeschränkt, wie ich vor zwei Jahren selbst im "Pocket-Web"-Bericht getestet habe.
Oberlehrer meint: Beim neueren OGO 2 habe ich noch kurz nachgedacht, ob es wg. der Tastatur für mich als Drittgerät für SMS oder für den Abruf einzelner Webseiten taugen kann -- und es trotz des günstigen Preises nicht gekauft. Das jetzt angebotene Gerät konnte (mich) schon vor zwei Jahren nicht überzeugen...Alle Quellen in der Übersicht